Mord im Moulin-Rouge, Misses Jones Zweites Kapitel.

Misses Jones deutsch

« Hey, Geile, » flüstere ich zurück, während ich auf das fast leere Cognac-Glas schaue, das vor mir steht. Langsam erregt mich die Hand, die gegen meinen Schritt drückt.

« Was machst Du hier ? » frage ich die Frau, deren Stimme ich von früher kenne.

« Ich habe vor Kurzem schlechte Nachrichten erhalten und bin von der Polizei verhört worden wegen des Mordes im Moulin Rouge,“ gibt sie zurück.

„Schicken sie jetzt alle, die sie verhört haben ins Cyrano, oder was? Wenn ja, dann bin ich hier am falschen Ort.“Sie trinkt den letzten Schluck von meinem Cognac und winkt dem Kellner, einen neuen zu bringen, worauf ich ihm ein Zeichen gebe, die ganze Flasche zu bringen.

„Mich haben sie auch verhört, Misses Jones, und danach bin ich ins Cyrano gegangen, um mich volllaufen zu lassen, und es zu geniessen.“

„Und jetzt habe ich Dich hier gefunden,“ flüstert sie mir ins Ohr, was mir wieder einen Schauer über den Rücken laufen lässt.

„Aber warum haben sie Dich verhört, das begreife ich nicht. Du warst doch nicht in der Nähe, oder doch?“

„Nein,“ sagt sie und rückt noch näher an mich heran.

„Ich habe in meiner Praxis am anderen Ende von Paris gearbeitet und mich einsam gefühlt.“

„Aber Misses Jones hat doch immer so wichtige soziale Aufgaben zu erfüllen…“, murre ich, ohne sie anzuschauen.

„Und was machst Du jetzt hier bei dem verkappten Maler aus Holland, der sich in der Kneipe volllaufen lässt?“

Sie kneift mich ein bisschen fester in mein Bein und flüstert:

„ Hast Du nicht so ein nettes, kleines, gemütliches Atelier hier in der Nähe…?“

„Ja, 47, rue Pier Fontaine 5. Etage mit einem kleinen Balkon hier schräg gegenüber. Aber das weisst Du doch. Carla hat das für mich arrangiert, kurz nachdem ich in Paris angekommen bin. Ich habe sie doch verdammt auf einer Deiner High Society Parties kennengelernt, als ich angetrunken mit dem Arsch von Hemingway bei Dir aufgekreuzt bin.“

Misses Jones hat meine Eier jetzt fest im Griff und beginnt, sie leicht zu massieren.

„Sag mal, Schätzchen, versuchst Du, mich zu verführen, oder was?“ Frage ich mit einem breiten Grinsen auf meinem abgespannten Gesicht.

„Madame, Monsieur, wir schliessen gleich,“ höre ich von hinter der Theke rufen.

Ich fange an, betrunken zu werden und schreie dem Gaston zu, dass er nicht so formell zu sein braucht.

Ich lege meine Hand auf Misses Jones Schenkel und schiebe sie langsam unter das Coco-Chanel-Stöffchen ihres, auf ihren herrlichen Körper zugeschnittenen Kleides. Die Innenseite ihrer weichen, warmen Schenkel ist sehr verführerisch, und sie lässt mich sie ein bisschen weiter auseinander schieben.

Wieder wird von hinter der Bar gerufen, dass dicht gemacht wird, und irritiert packe ich die Flasche Cognac und stehe auf, werfe ein paar Franken auf den Tisch und rufe dem Kellner zu:

Hey Gaston, wieviele Falten hat ein Pferdepimmel?“

Worauf der Kellner erstaunt guckt und sagt:

„Keine Ahnung, wieviele Falten ein Pferdepimmel hat!“

Ich zeige mit dem Finger auf seine Stirn und zähle: „ 1, 2, 3, 4, 5“

Dann nehme ich Misses Jones bei der Hand und sage: „ Komm, wir gehen in mein Atelier.

Gaston, bis zum nächsten Mal.“

„Arschloch“, antwortet der, räumt den Tisch ab und nimmt das Geld, während wir zur Tür gehen.

Es regnet, es ist kalt und dunkel und glücklicherweise brauchen wir nur über den Platz zu gehen und schonsind wir in meiner Strasse.

Ich halte Misses Jones fest in meinem Arm und begleite sie so bis zu meinem Eingang.

Nachdem ich die Tür geôffnet habe, drücke ich sie in eine Ecke des Korridors und beginne sachte ihren Nacken zu küssen, beisse sie in ihr Ohrläppchen und flüstere:

„Ist es das, was Du willst, Geile?“

„Ja,“ stöhnt sie leise in mein Ohr, worauf ich ihr die Cognacflasche in die Hand drücke und sage:

„ Halte die mal gut fest,“ und bevor sie sich versieht, habe ich sie in ihrem hübschen Coco-Chanelchen über meine Schulter geworfen.

Nachdem ich die fünf Etagen mit Misses Jones über meiner Schulter nach oben gelaufen bin, öffne ich die Tür und lege sie auf mein Bett.

„Heute Nacht werden wir nicht tanzen, Geile,“ sage ich, „ denn das Radio ist kaputt. Heute Nacht werde ich Dich ganz langsam vögeln.“

Bevor ich meinen Satzt beendet habe, sind die Kerzen angezündet, und Misses Jones liegt mit ihrem herrlich warmen, nackten Körper auf meinem Bett und wartet auf mich.

Der Regen prasselt gegen die Fenster meines Ateliers, und bevor ich zu der hübschen Frau ins Bett eintauche, lege ich noch ein bisschen Holz in den Ofen und schenke einenCognac ein.

Wâhrend ich mich auf den Bettrand setzte, reiche ich ihr das Glas und massiere mit der freien Hand ihre Füsse, ganz langsam, mit meinen Fingern zwischen den Zehen, und dann mit meinen Nägeln sachte über die Beine auf die warmen Innenseiten ihrer Schenkel zu.

Sie sieht mich herausfordernd und voller Verlangen an, worauf ich beginne, sie mit beiden Händen zu massieren.

Was für ein wunderbares Gefühl, so meine Hände über ihre samtweiche Haut gleiten zu lassen.

Paris, Mont Martre 1921

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